Wir sind bekannt aus:
Allergien verstehen. Beschwerden lindern.
Unser Experten-Team
Ein Team aus ausgebildeten und erfahrenen Ärzten und Ärztinnen steht Ihnen in unserem Zentrum in Meilen zur Verfügung
Warum wir?

Fachliche Expertise und langjährige Erfahrung
Unser Zentrum kombiniert fundiertes Fachwissen in Dermatologie, dermatologischer Lasertherapie und ästhetischer Medizin mit jahrelanger Erfahrung. Patienten profitieren von einem kompetenten Team, das sowohl hochqualifiziert als auch erfahren im Umgang mit modernster Technologie ist.

Individuelle Beratung und massgeschneiderte Behandlungen
Jeder Patient hat einzigartige Hautbedürfnisse und ästhetische Wünsche. Unser Zentrum bietet eine persönliche Beratung, um auf individuelle Anforderungen einzugehen und massgeschneiderte Behandlungspläne zu erstellen, die auf die spezifischen Ziele jedes Patienten abgestimmt sind.

Modernste Technologie in erfahrenen Händen
Durch den Einsatz neuester, zertifizierter Technologien und strenger Hygienestandards bietet das Institut sichere, effektive und schonende Behandlungen. Unsere Patienten können sich darauf verlassen, dass modernste Geräte und Verfahren für ihre Hautgesundheit und Schönheit eingesetzt werden, stets nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Höchste Sicherheit und Präzision
Wissenschaftliches Engagement
Was unsere Patienten sagen
90+ Rezensionen
Ihre Spezialisten für die heute am häufigsten vorkommenden Allergien
Allergien werden als Zivilisationskrankheit bezeichnet, da unser „westlicher“ Lebensstil wesentlich zum Anstieg beigetragen hat.
In der Schweiz waren 1926 knapp ein Prozent betroffen. 1958 waren es fünf, 1985 zehn, 1991 bereits vierzehn Prozent, bei den neuesten Untersuchungen zwanzig Prozent.
Das Wort Allergie kommt von altgriechisch ἀλλεργία ‚Fremdreaktion‘. Es bezeichnet eine überschiessende, krankhafte Abwehrreaktion des Immunsystems auf körperfremde, aber harmlose Stoffe wie zum Beispiel Pollen. Solche als fremd erkannte Strukturen werden als Allergene bezeichnet. Wenn der Körper allergische Antikörper bildet, kann es beispielsweise zu Heuschnupfen, allergischem Asthma oder Insektengiftallergien kommen.
Sind Allergien angeboren oder vererbbar?
Sicher ist eines: Ohne Vererbung keine Allergie. Die Bereitschaft, im Laufe des Lebens eine Allergie zu entwickeln, liegt in den Genen. Die Veranlagung dazu haben in Westeuropa rund 30 Prozent der Bevölkerung. Sie muss aber nicht zwangsläufig zutage treten, sie kann „unterschwellig“ bleiben.
Sie macht sich erst bemerkbar, wenn man wiederholten Kontakt mit einer Substanz hat, auf die das Immunsystem falsch – oder eben allergisch – reagiert.
Häufigste allergische Erkrankungen sind Heuschnupfen, Tierhaar- und Hausstaubmilben-Allergien. Diese äussern sich als Schnupfen, Augentränen, Husten oder Asthma. Ebenfalls sehr häufig ist Neurodermitis, ein häufige Form eines anlagebedingten Ekzems.
Wie wird man allergisch?
Bei Allergikern interpretieren die Immunzellen Bestandteile von Pollen, Milben, Haustieren, Nahrungsmitteln, Medikamenten und vielen anderen Stoffen falsch, nämlich als „zu bekämpfend“ – obwohl sie eigentlich harmlos sind. Man nennt diese in der Fachsprache Allergene. Das Immunsystem bildet gegen sie – unnötigerweise – Antikörper, welche auf sogenannten Mastzellen im Blut, in der Haut und den Schleimhäuten von Nase und Lunge sitzen.
Kommt man nun erneut in Kontakt mit dem Allergen, z.B. mit Pollen im Frühling, werden die Allergene durch die Antikörper abgefangen und an die Mastzellen gebunden. Im Innern der Mastzellen wird eine Reaktion ausgelöst. Diese führt zur Freisetzung von Stoffen wie das Histamin. Diese erst lösen die typischen allergischen Krankheitssymptome aus: Schnupfen, Augentränen oder Nesselfieber.
Bei Insektengift- und schweren Nahrungsmittelallergien kann derselbe Vorgang zu Blutdruckabfall und im Extremfall zum lebensgefährlichen allergischen Schock führen. Histamin verengt aber auch die Bronchialmuskulatur und provoziert damit Husten und Asthma.

























