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Mann Mit Pollenallergie Niest Im Freien

Fünf Goldene Sterne Bewertung 90+ Bewertungen bei Google

Allergologie in Meilen am Zürichsee

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Spezialisiertes Ärzteteam
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Kompetent und Erfahren

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Seit über 25 Jahren für Sie da
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Ihre Haut – unsere Welt!
Mann Mit Pollenallergie Niest Im Freien

Wir sind bekannt aus:

Allergien verstehen. Beschwerden lindern.

Finden Sie verständliche Informationen, Symptome und individuelle Behandlungsmöglichkeiten bei allergischen Erkrankungen

Unser Experten-Team

Ein Team aus ausgebildeten und erfahrenen Ärzten und Ärztinnen steht Ihnen in unserem Zentrum in Meilen zur Verfügung

Warum wir?

Vier wichtige Gründe warum Sie sich für eine Behandlung in unserem Zentrum entscheiden sollten:
Ärztin Behandelt Patientin Im Operationssaal

Fachliche Expertise und langjährige Erfahrung

Unser Zentrum kombiniert fundiertes Fachwissen in Dermatologie, dermatologischer Lasertherapie und ästhetischer Medizin mit jahrelanger Erfahrung. Patienten profitieren von einem kompetenten Team, das sowohl hochqualifiziert als auch erfahren im Umgang mit modernster Technologie ist.

Dr. Med. Petra Becker Wegerich Mit Pflegeprodukt

Individuelle Beratung und massgeschneiderte Behandlungen

Jeder Patient hat einzigartige Hautbedürfnisse und ästhetische Wünsche. Unser Zentrum bietet eine persönliche Beratung, um auf individuelle Anforderungen einzugehen und massgeschneiderte Behandlungspläne zu erstellen, die auf die spezifischen Ziele jedes Patienten abgestimmt sind.

Dr. Med. Myriam Wyss Fopp Mit Emsculpt Gerät

Modernste Technologie in erfahrenen Händen

Durch den Einsatz neuester, zertifizierter Technologien und strenger Hygienestandards bietet das Institut sichere, effektive und schonende Behandlungen. Unsere Patienten können sich darauf verlassen, dass modernste Geräte und Verfahren für ihre Hautgesundheit und Schönheit eingesetzt werden, stets nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Laserbehandlung Zur Hautstraffung

Höchste Sicherheit und Präzision

In unserem Kompetenzzentrum sind ausschliesslich Hautfachärztinnen und -fachärzte mit FMH Titel tätig. Dadurch profitieren Patienten von höchster Sicherheit und Präzision, während gleichzeitig medizinische Standards in jedem Schritt der Behandlung eingehalten werden.

Wissenschaftliches Engagement

Unsere Publikationen in Büchern und wissenschaftlichen Fachzeitschriften
Fett lokal mit Kälte reduzieren

Fett lokal mit Kälte reduzieren

Neues nicht invasives Verfahren: CoolSculpting® | Ästhetische Dermatologie

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Abotulinumtoxin-A-Lösung zur Therapie von Glabellafalten

Abotulinumtoxin-A-Lösung zur Therapie von Glabellafalten

skinMAG, Ästhetische Dermatologie, Abstracts & Studien

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Lippeninjektionstechniken und zu berücksichtigende unerwünschte Wirkungen

Lippeninjektionstechniken und zu berücksichtigende unerwünschte Wirkungen

Filler – Praxis: Lippen und UmgebungDermatologie Praxis 2016; V. 26, Nr. 4

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Stalaktiten und Stalagmiten nach Filler-Behandlung der Lippen

Stalaktiten und Stalagmiten nach Filler-Behandlung der Lippen

Ein Zwillingsfall. SkinMag, 06.2022 Dr. med. Petra Becker-Wegerich, Dr. med. Claude Marc Luder

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Abstracts & Studien zum Thema Faltenglättung

Abstracts & Studien zum Thema Faltenglättung

Dr. P. Becker-Wegerich kommentiert eine von Kapoor KM et al. veröffentlichte Übersichtsstudie und gibt KollegInnen angelehnt an diese Publikation, und von Ihr angegebene Publikationen mit Ihren Langzeitkenntnissen Empfehlungen. SkinMAG Nr. 1, März 2021, Seite 15. Dr. med. Petra Becker-Wegerich, Dr. med. Claude Marc Luder

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Hyaluronsäure in der ästhetischen Dermatologie – Wirksame Injektionen statt Skalpell

Hyaluronsäure in der ästhetischen Dermatologie – Wirksame Injektionen statt Skalpell

Sonderreport und Interview mit Frau Dr. Petra Becker-Wegerich. SGDV. Hyaluronsäure in der ästhetischen Dermatologie.

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Was unsere Patienten sagen

Patienten aus der ganzen Schweiz vertrauen auf unsere Expertise
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90+ Rezensionen
Fünf Goldene Sterne Bewertung

Ihre Spezialisten für die heute am häufigsten vorkommenden Allergien

Fachwissen für die aktuell am weitesten verbreiteten allergischen Erkrankungen
Hautrötung Am Hals Durch Kontaktallergie

Allergien werden als Zivilisationskrankheit bezeichnet, da unser „westlicher“ Lebensstil wesentlich zum Anstieg beigetragen hat.

In der Schweiz waren 1926 knapp ein Prozent betroffen. 1958 waren es fünf, 1985 zehn, 1991 bereits vierzehn Prozent, bei den neuesten Untersuchungen zwanzig Prozent.

Das Wort Allergie kommt von altgriechisch ἀλλεργία ‚Fremdreaktion‘. Es bezeichnet eine überschiessende, krankhafte Abwehrreaktion des Immunsystems auf körperfremde, aber harmlose Stoffe wie zum Beispiel Pollen. Solche als fremd erkannte Strukturen werden als Allergene bezeichnet. Wenn der Körper allergische Antikörper bildet, kann es beispielsweise zu Heuschnupfen, allergischem Asthma oder Insektengiftallergien kommen.

Unsere Expertise in der Allergologie beläuft sich auf 30 Jahre Klinik- und Praxiserfahrung.

Sind Allergien angeboren oder vererbbar?
Sicher ist eines: Ohne Vererbung keine Allergie. Die Bereitschaft, im Laufe des Lebens eine Allergie zu entwickeln, liegt in den Genen. Die Veranlagung dazu haben in Westeuropa rund 30 Prozent der Bevölkerung. Sie muss aber nicht zwangsläufig zutage treten, sie kann „unterschwellig“ bleiben.

Sie macht sich erst bemerkbar, wenn man wiederholten Kontakt mit einer Substanz hat, auf die das Immunsystem falsch – oder eben allergisch – reagiert.

Häufigste allergische Erkrankungen sind Heuschnupfen, Tierhaar- und Hausstaubmilben-Allergien. Diese äussern sich als Schnupfen, Augentränen, Husten oder Asthma. Ebenfalls sehr häufig ist Neurodermitis, ein häufige Form eines anlagebedingten Ekzems.

Wie wird man allergisch?
Bei Allergikern interpretieren die Immunzellen Bestandteile von Pollen, Milben, Haustieren, Nahrungsmitteln, Medikamenten und vielen anderen Stoffen falsch, nämlich als „zu bekämpfend“ – obwohl sie eigentlich harmlos sind. Man nennt diese in der Fachsprache Allergene. Das Immunsystem bildet gegen sie – unnötigerweise – Antikörper, welche auf sogenannten Mastzellen im Blut, in der Haut und den Schleimhäuten von Nase und Lunge sitzen.

Kommt man nun erneut in Kontakt mit dem Allergen, z.B. mit Pollen im Frühling, werden die Allergene durch die Antikörper abgefangen und an die Mastzellen gebunden. Im Innern der Mastzellen wird eine Reaktion ausgelöst. Diese führt zur Freisetzung von Stoffen wie das Histamin. Diese erst lösen die typischen allergischen Krankheitssymptome aus: Schnupfen, Augentränen oder Nesselfieber.

Bei Insektengift- und schweren Nahrungsmittelallergien kann derselbe Vorgang zu Blutdruckabfall und im Extremfall zum lebensgefährlichen allergischen Schock führen. Histamin verengt aber auch die Bronchialmuskulatur und provoziert damit Husten und Asthma.