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Hautkrebs Diagnose, Vorsorgeuntersuchung und
Muttermal Check-up
in Meilen am Zürichsee

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Alle Informationen über die Hautkrebs Vorsorgeuntersuchung

Dermatologische Untersuchung Der Haut Mit Dermatoskop

Hautkrebs gehört zu den häufigsten Tumorerkrankungen überhaupt. In der Schweiz entwickeln jedes Jahr über 16’000 Personen einen oder mehrere Hauttumore. Vorbeugung und Behandlung von Hautkrebs sind daher ein zentraler Bestandteil der modernen Dermatologie. Die gute Nachricht ist, dass Hauttumore meistens problemlos geheilt werden können, wenn sie früh entdeckt werden.

Warum kommt es zum Hautkrebs?

Der menschliche Körper verfügt über ein ausgeklügeltes System zur Immunüberwachung, das entstehende Krebszellen normalerweise sofort erkennt und zerstört. Eine wichtige Rolle spielen auch Reparatur Enzyme, die defekte Gene wieder flicken, damit keine Krebszellen entstehen. Werden diese natürlichen Schutzmechanismen überlastet oder funktionieren sie nicht ausreichend, kann sich Hautkrebs entwickeln.

Genetische Faktoren beeinflussen das Risiko ebenfalls. Personen mit heller oder rötlicher Haut, reduzierter Pigmentierung oder bestimmten erblichen Erkrankungen entwickeln häufiger Hauttumore. Bei seltenen genetischen Defekten können die Reparaturenzyme bereits im Kindesalter unzureichend arbeiten, wodurch Hauttumoren früh auftreten.

Vorstufen von Hautkrebs

Die häufigsten Vorstufen werden Aktinische Keratosen oder Präkanzerosen genannt. Sie zeigen sich als kleine, raue und schuppende Stellen, besonders im Gesicht, an der Kopfhaut sowie an Handrücken hellhäutiger Menschen mit starker Sonnenexposition. Unbehandelt können sich diese Veränderungen im Verlauf zu bösartigen Tumoren entwickeln.

Sehr wirksam hat sich eine Creme erwiesen, die einen Anti tumoralen Wirkstoff enthält (5-Fluorouracil). Es gibt weitere örtliche Therapien, die sehr wirksam sind (Imiquimod, Tirbanibulin).
Sehr effizient ist die Photodynamische Therapie (PDT). Diese kann mit einer Lampe erfolgen oder als sogenannte Daylight Therapie PDT. Dabei wird eine Creme aufgetragen, die die Hautkrebszellen gegenüber Licht sehr emfpindlich macht und die Hautareale dann belichtet. Dies kann mit einer Lampe erfolgen oder als sogenannte Daylight Therapie PDT. Dabei werden die Stellen 2 Stunden der Sonne ausgesetzt. Weiter werden auch Kältetherapien (Kryotherapie) mit flüssigem Stickstoff verwendet und auch Lasertherapien. Man kann die Veränderungen auch mechanisch abtragen und mit einer Säure behandeln.

Hautkrebsarten

Weisser Hautkrebs Basalzellkarzinom

Das Basalzellkarzinom ist die häufigste Form von Hautkrebs und tritt bevorzugt im Gesichtsbereich auf. Typisch sind glänzende Knötchen, die im Verlauf bluten oder Krusten bilden. An Rumpf, Brust und Rücken erscheinen sie oft als flache Flecken. Obwohl Basalzellkarzinome als «halb-börsartig» gelten und selten Metastasen bilden, können sie unbehandelt tief ins Gewebe wachsen. Die Behandlung erfolgt meist chirurgisch. Bei oberflächlichen Formen sind Cremebehandlungen wie Imiquimod, 5-FU oder Tirbanibulin möglich.

Spinozelluläres Karzinom

Das Spinaliom ist der zweithäufigste Hautkrebs und zeigt sich als rötlich schuppende Herde, die mit der Zeit in die Tiefe wachsen können. Es betrifft vor allem hellhäutige Personen, die sich übermässiger Sonne ausgesetzt haben, oder entsteht in chronisch entzündeten Arealen. Die Therapie erfolgt in der Regel operativ. Früh erkannt sind die Heilungschancen ausgezeichnet, unbehandelt können jedoch Metastasen auftreten. Insbesondere im Glatzenbereich und bei Patienten, die eine immunabschwächende Therapie durchführen (z. B. bei Transplantationspatienten) kann dieser Tumor schnell und aggressiv wachsen.

Melanom

Das Melanom hat in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Es betrifft heute 15 mal mehr Menschen als vor 60 Jahren. Als wesentlicher Faktor gilt das Freizeit und Ferienverhalten in den Industrienationen, verbunden mit intensiver künstlicher oder natürlicher UV Strahlung.

Die ABCD Regel fasst die wichtigsten Warnzeichen zusammen

  • Asymmetrie
  • Begrenzung
  • Color
  • Durchmesser

Zur fachlichen Beurteilung dient die Dermatoskopie, eine Auflichtmikroskopie, die Pigmentmuster in tiefere Hautschichten sichtbar macht und der Früherkennung dient.

Hautkrebs Vorsorgeuntersuchung

Regelmässige dermatologische Kontrollen sind ein entscheidender Schritt, um Hautkrebs frühzeitig zu erkennen. Eine professionelle Untersuchung umfasst die Beurteilung der gesamten Hautoberfläche, die Betrachtung auffälliger Veränderungen mit dem Dermatoskop sowie die Dokumentation von Risikobefunden. Je früher verdächtige Veränderungen erkannt werden, desto schneller kann eine gezielte Therapie erfolgen und desto besser sind die Heilungschancen.

Muttermal Check up

Der Muttermal Check up dient der Analyse pigmentierter Hautveränderungen. Muttermale können sich im Laufe des Lebens verändern, weshalb eine periodische Überwachung empfohlen wird. Auch für erfahrene Dermatologen ist es nicht immer einfach, unregelmässige Nävi von frühen Melanomen zu unterscheiden. Das Dermatoskop ist dabei ein unverzichtbares Hilfsmittel. Es zeigt Strukturen, die mit blossem Auge nicht erkennbar sind, und ermöglicht eine präzise Unterscheidung zwischen harmlosen und potenziell gefährlichen Läsionen.

Was ist zu beachten bei der Vorsorgeuntersuchung

Es ist sinnvoll, vor dem Termin keine Selbstbräuner oder Make up zu verwenden und die Haut unverändert zu lassen. Besonders wichtig ist es, Veränderungen über längere Zeit zu beobachten. Lassen Sie sich dermatologisch untersuchen, falls Muttermale Farbe, Grösse oder Form verändern oder wenn Wunden nicht abheilen. Sind Kinder betroffen, sollten Eltern besonders aufmerksam sein, da sie ihnen ein wichtiges Vorbild im Umgang mit Sonne sind.

Hautkrebs Therapie und Heilungschancen

Je früher Hautkrebs diagnostiziert wird, desto besser sind die Aussichten. Dünne Melanome mit einer Dicke unter einem Millimeter haben eine sehr gute Prognose. Die Therapie erfolgt in der Regel chirurgisch, wobei die Hautveränderung vollständig entfernt werden muss. Auf keinen Fall sollten unregelmässige pigmentierte Muttermale mit einem Laser behandelt werden.

Bei Melanomen über einem Millimeter Dicke werden ergänzende Untersuchungen wie Lymphknoten Ultraschall oder Röntgen empfohlen, um Metastasen auszuschliessen. In den letzten Jahren hat die individualisierte Therapie grosse Fortschritte erzielt und erlaubt eine massgeschneiderte Behandlung je nach biologischen Eigenschaften des Tumors.

Hautkrebs vorbeugen

Die wichtigste Massnahme ist der Schutz vor UV Strahlung. Sonnenbestrahlung und Solarien vermeiden, das ist die wichtigste Vorbeugemassnahme. Experten sind sich einig, dass übermässige Sonnenexposition der Hauptgrund für die steigende Häufigkeit von Hautkrebs ist.

Tipps zur Vermeidung von Hautkrebs

  • Meiden Sie die Mittagssonne zwischen 11 und 15 Uhr
  • Tragen Sie im Sommer gut schützende Kleidung
  • Verwenden Sie im Freien eine Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor von mindestens 25
  • Nutzen Sie Sonnenbrillen mit hundert Prozent UV Schutz
  • Benützen Sie keine Solarien
  • Seien Sie Ihren Kindern ein Vorbild im Umgang mit der Sonne

Häufig gestellte Fragen

Wie oft sollte eine Hautuntersuchung stattfinden?

Bei Risikofaktoren wie sehr vielen Muttermalen, Hautkrebs in der Familie oder Behandlung mit Medikamenten ,die das Immunsystem beeinflussen, empfehlen sich jährliche Kontrollen. bei gewissen Fällen, zB. nach Diagnose eines Melanoms noch häufigere Untersuchungen. Ansonsten wenn ein neues Muttermal aufgetreten ist, das eine unregelmässige Form oder Pigmentierung auf weist, oder bei einem Muttermal dass sich verändert.

Ist jeder neue Fleck gefährlich?

Nicht zwingend, doch jede neue Veränderung sollte einmal fachärztlich beurteilt werden.

Kann Hautkrebs schmerzfrei sein?

Ja, viele Formen verursachen lange keinerlei Beschwerden und werden daher häufig übersehen.

Warum ist der Muttermal Check so wichtig?

Er ermöglicht die Erkennung kleinster Veränderungen, die ein Melanom ankündigen können. Je früher eine Diagnose gestellt wird, desto grösser sind die Chancen auf vollständige Heilung.

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