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Allergisches Asthma: Abklärung und Behandlung in Meilen am Zürichsee

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Alle Informationen über Allergisches Asthma

Junge Patientin Inhaliert Spray Bei Asthmasymptomen
Allergisches Asthma zählt zu den häufigsten chronischen Atemwegserkrankungen und betrifft in der Schweiz einen wachsenden Teil der Bevölkerung. Die Beschwerden entstehen durch eine überschiessende Reaktion des Immunsystems auf eigentlich harmlose Stoffe wie Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaare oder Schimmelpilze. Wird die Erkrankung früh erkannt und konsequent behandelt, lassen sich die Symptome deutlich kontrollieren und eine Verschlechterung verhindern.
Porträtfoto Von Dr. Med. Myriam Wyss Fopp

Dr. med. Myriam Wyss Fopp

Fachärztin für Dermatologie und Allergologie FMH, Ästhetische Dermatologie und Lasermedizin

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Was ist allergisches Asthma

Beim allergischen Asthma reagieren die Atemwege empfindlich auf bestimmte Allergene. Das Immunsystem bildet Antikörper gegen diese Stoffe, obwohl sie an sich harmlos sind. Kommt es zum Kontakt, wird eine Entzündung in den Bronchien ausgelöst. Die Schleimhäute schwellen an, die Muskulatur der Bronchien zieht sich zusammen und produziert vermehrt Schleim. Dadurch entsteht die typische Verengung der Atemwege.

Zu den häufigsten Auslösern gehören

  • Pollen
  • Hausstaubmilben
  • Tierhaare
  • Schimmelpilze
  • Nahrungsmittel oder berufsbedingte Allergene

Typische Beschwerden

Allergisches Asthma zeigt sich in verschiedenen Schweregraden. Häufige Symptome sind

  • anhaltender Husten
  • pfeifende Atmung (Giemen)
  • Atemnot, besonders nachts oder frühmorgens
  • Engegefühl in der Brust
  • Leistungsabfall
  • verstärkte Beschwerden in der Pollensaison oder beim Kontakt mit Tieren

Viele Betroffene klagen zuerst über saisonalen Heuschnupfen, bevor sich ein Asthma entwickelt. Daher ist eine frühzeitige Diagnose wichtig.

Ursachen: Warum entsteht allergisches Asthma

Die Veranlagung zu allergischen Erkrankungen ist genetisch bedingt. Wenn nahe Familienmitglieder Allergien oder Asthma haben, steigt das Risiko deutlich. Zusätzlich spielen Umweltfaktoren eine grosse Rolle. Luftverschmutzung, Zigarettenrauch, Ozon und ein sehr sauberer Lebensstil können das Immunsystem beeinflussen und Fehlreaktionen begünstigen. Die Häufigkeit allergischer Erkrankungen hat in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen, weshalb man von einer Zivilisationskrankheit spricht.

Wie wird allergisches Asthma diagnostiziert

Eine sorgfältige Abklärung ist entscheidend, um Asthma von anderen Atemwegsproblemen zu unterscheiden und die passenden Therapien einzuleiten. In unserer Praxis erfolgt die Diagnostik in mehreren Schritten.

Anamnese
Erfassung der Beschwerden, Auslöser, familiären Belastung und saisonalen Muster.

Lungenfunktionstest
Messung der Atemleistung und der Atemwegsverengung, oft ergänzt durch Provokations- oder Bronchialerweiterungstests.

Allergietests
Pricktest oder Blutuntersuchungen ermöglichen die genaue Bestimmung der verantwortlichen Allergene.

Beurteilung der Schleimhäute
Untersuchung der Nase, Nasennebenhöhlen und des Rachens, da Heuschnupfen und Asthma häufig gemeinsam auftreten.

Therapiemöglichkeiten bei allergischem Asthma

Die Behandlung richtet sich nach dem Schweregrad und der Art der Auslöser. Ziel ist es, die Entzündung der Atemwege zu reduzieren und Beschwerden zu verhindern.

1. Vermeidung allergenauslösender Faktoren

So weit möglich sollte der Kontakt mit den Allergenen reduziert werden, z. B. durch

  • Milbenreduktion im Schlafzimmer
  • Pollenregeln im Frühling
  • Meiden bestimmter Tierhaare
  • Verbesserung der Luftqualität

2. Medikamentöse Therapie

Entzündungshemmende BehandlungKortisonhaltige Inhalationen sind die Basistherapie. Sie wirken lokal in der Lunge und gelten als sehr gut verträglich.

Bronchienerweiternde MedikamenteSie entspannen die Atemwege und lindern akute Beschwerden oder werden vorbeugend eingesetzt.

3. Hyposensibilisierung Immuntherapie

Bei vielen Patienten lässt sich allergisches Asthma durch eine Hyposensibilisierung nachhaltig bessern.
Dabei wird das Immunsystem über einen längeren Zeitraum an das Allergen „gewöhnt“, sodass es weniger stark reagiert. Die Behandlung kann das Fortschreiten der Erkrankung aufhalten und die Beschwerden langfristig deutlich reduzieren.

Die Immuntherapie erfolgt

  • als Injektion in den Oberarm
  • oder als Tropfen oder Tabletten für zu Hause

Eine erfolgreiche Behandlung dauert mindestens drei Jahre. Viele Patienten berichten danach über eine erheblich verbesserte Atemfunktion und weniger saisonale Beschwerden.

Häufig gestellte Fragen

Kann allergisches Asthma geheilt werden?

Das Asthma selbst bleibt meist bestehen, kann jedoch durch moderne Therapien so kontrolliert werden, dass kaum Beschwerden auftreten. Die Hyposensibilisierung kann die Ursache der Allergie beeinflussen und langfristig eine deutliche Besserung erzielen.

Wie gefährlich ist ein Asthmaanfall?

Ein schwerer Asthmaanfall kann lebensbedrohlich sein. Mit der richtigen Therapie, Inhalationstechnik und einem persönlichen Notfallplan lassen sich Anfälle jedoch meist gut vermeiden.

Wann ist eine Hyposensibilisierung sinnvoll?

Wenn die Beschwerden trotz Medikamenten bestehen, wenn Heuschnupfen in die Lunge „rutscht“ oder wenn ein langfristiger Therapieeffekt gewünscht wird.

Kann Sport bei Asthma betrieben werden?

Ja. Mit gut eingestellter Therapie ist regelmässiger Sport nicht nur möglich, sondern empfohlen. Er verbessert die Lungenfunktion und das Allgemeinbefinden.

Was unsere Patienten sagen

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Vier wichtige Gründe warum Sie sich für eine Behandlung in unserem Zentrum entscheiden sollten:
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