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Frau Mit Heuschnupfen Niest Zwischen Wiesenblumen

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Heuschnupfen Therapie: Hyposensibilisierung bei Pollenallergie in Meilen

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Alle Informationen über Heuschnupfen und Hyposensibilisierung (Desensibilisierung)

Junge Frau Mit Nasenspray Und Heuschnupfen
Heuschnupfen zählt zu den häufigsten allergischen Erkrankungen und betrifft heute rund zwanzig Prozent der Bevölkerung. Die Häufigkeit hat in den letzten Jahrzehnten rasant zugenommen, weshalb Allergien oft als Zivilisationskrankheit bezeichnet werden. Viele Betroffene leiden jährlich unter starkem Schnupfen, tränenden Augen oder sogar Atembeschwerden. Mit modernen Therapien, insbesondere der Hyposensibilisierung, lassen sich die Beschwerden jedoch wirksam und langfristig reduzieren.
Porträtfoto Von Dr. Med. Myriam Wyss Fopp

Dr. med. Myriam Wyss Fopp

Fachärztin für Dermatologie und Allergologie FMH, Ästhetische Dermatologie und Lasermedizin

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Was ist eine Allergie und wie entsteht Heuschnupfen

Der Begriff Allergie stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet Fremdreaktion. Er beschreibt eine überschiessende Reaktion des Immunsystems auf eigentlich harmlose Substanzen wie Pollen. Diese werden vom Körper fälschlicherweise als gefährlich eingestuft und als Allergene bezeichnet.

Der Körper bildet daraufhin spezifische Antikörper, die sich an sogenannten Mastzellen befinden. Bei erneutem Kontakt mit dem Allergen werden diese Mastzellen aktiviert und setzen Stoffe wie Histamin frei. Diese Substanzen lösen die typischen Beschwerden aus

  • Schnupfen
  • Augentränen
  • Husten
  • allergisches Asthma
  • Hautreaktionen wie Nesselfieber

Bei schweren Allergien kann es im Extremfall sogar zu einem lebensbedrohlichen allergischen Schock kommen.

Sind Allergien vererbbar?

Die Veranlagung zu Allergien ist genetisch bedingt. Rund dreissig Prozent der Bevölkerung in Westeuropa tragen diese Bereitschaft in sich. Sie muss aber nicht zwingend in Erscheinung treten, sondern kann „schlummern“, bis es zu wiederholtem Kontakt mit dem entsprechenden Allergen kommt.

Zu den häufigsten allergischen Erkrankungen gehören

  • Heuschnupfen
  • Hausstaubmilben- und Tierhaarallergien
  • allergisches Asthma
  • Neurodermitis

Ursachen und Risikofaktoren von Heuschnupfen

Pollen als Auslöser

Pollen sind der männliche Teil der Pflanzen. Besonders windbestäubende Pflanzen wie Birke, Erle, Hasel oder Gräser produzieren sehr leichte Pollenkörner, die in grossen Mengen freigesetzt werden und Allergien auslösen können.

Insektenbestäubende Pflanzen wie Chrysanthemen oder Margariten verursachen seltener Beschwerden, da ihre schweren Pollen an den Insekten hängen bleiben und kaum in der Luft schweben.

Luftverschmutzung und Zigarettenrauch

Untersuchungen zeigen, dass verunreinigte Luft und Zigarettenrauch die Wahrscheinlichkeit erhöhen, eine Allergie zu entwickeln. Schadstoffpartikel können sich an Pollen anlagern und die allergene Wirkung verstärken. Kinder von rauchenden Eltern entwickeln häufiger allergische Erkrankungen.

Zivilisationsfaktoren

Interessante Studien vergleichen die Allergiehäufigkeit bei Kindern aus dem früheren Ost- und Westdeutschland. Trotz höherer Luftverschmutzung litten Kinder aus der DDR signifikant weniger an Allergien. Man vermutet, dass häufigere Infekte im Kindesalter das Immunsystem „trainieren“ und vor Fehlreaktionen schützen. Ein zu sauberer Lebensstil scheint dagegen Allergien zu begünstigen.

Ozon

Hohe Ozonwerte wirken reizend auf die Atemwege und können Symptome verstärken. Besonders Asthmatiker sollten an solchen Tagen körperliche Aktivität im Freien vermeiden.

Wie kann man sich vor Pollen schützen

  • Pollenbulletin und Wettervorhersage beachten
  • Fenster bei starkem Pollenflug geschlossen halten
  • Sonnenbrille tragen
  • Haare abends waschen
  • geeignete Feriendestination wählen, da die Pollensaison je nach Region variiert

Kreuzallergien

Pollenallergiker reagieren häufig auch auf bestimmte Nahrungsmittel. Hasel- und Birkenpollenallergiker verspüren oft ein Kratzen im Hals beim Verzehr von Haselnüssen oder rohem Obst. Beifusspollenallergiker reagieren häufig auf Sellerie und manche Gewürze. Ursache sind ähnliche Eiweissstrukturen in Pollen und Nahrungsmitteln.

Psychische Faktoren

Eine Allergie wird nicht durch psychische Belastungen verursacht, doch Stress kann Symptome verstärken. Umgekehrt kann sich ein stabiles seelisches Gleichgewicht positiv auf allergische Erkrankungen auswirken.

Hilft Bioresonanz gegen Allergien?

Die führenden Allergologen der Schweiz sprechen sich klar gegen die Bioresonanz aus. Es handelt sich um eine Scheinbehandlung ohne Wirksamkeitsnachweis. Moderne, wissenschaftlich geprüfte Therapien sind eindeutig überlegen.

Diagnose: Voraussetzung für eine erfolgreiche Hyposensibilisierung

Eine exakte Allergietestung ist zwingend notwendig, bevor eine Immuntherapie begonnen wird. Nur so lässt sich feststellen, gegen welche Pollen der Körper reagiert und ob eine Hyposensibilisierung erfolgversprechend ist.

Die Abklärung umfasst

  • Anamnese
  • Allergietests
  • Blutuntersuchungen auf spezifische Antikörper

Hyposensibilisierung: die wirksamste Therapie bei Pollenallergie

Wirkprinzip

Die Behandlung trainiert das Immunsystem, Pollen nicht mehr als „gefährlich“ zu interpretieren. Durch wiederholte Gabe des Allergens in steigender Dosierung gewöhnt sich der Körper daran. Dadurch nehmen die Beschwerden deutlich ab.

Ablauf der Behandlung

Die Allergene werden in regelmässigen Abständen

  • entweder als Injektion in den Oberarm
  • oder als Tropfen und Tabletten verabreicht

Die Therapie dauert mindestens drei Jahre, um einen anhaltenden Erfolg zu erzielen.

Erfolgschancen

Die Hyposensibilisierung ist die einzige Therapieform, die direkt die Ursache der Allergie beeinflusst und langfristig wirksam ist. Bei konsequenter Durchführung berichten die meisten Patienten über eine deutliche, oft sogar sehr starke Verbesserung.

Häufig gestellte Fragen

Wann sollte eine Hyposensibilisierung begonnen werden?

Wenn die Beschwerden trotz Medikamenten bestehen, die Lebensqualität eingeschränkt ist oder ein Pollenasthma droht.

Wie lange dauert die Behandlung?

Eine erfolgreiche Immuntherapie dauert mindestens drei Jahre und wird meist gut vertragen.

Ist man nach der Hyposensibilisierung dauerhaft geheilt?

Viele Patienten erfahren eine deutliche und langanhaltende Besserung. In vielen Fällen verschwinden die Beschwerden fast vollständig.

Gibt es Nebenwirkungen?

Leichte Reaktionen an der Einstichstelle oder lokale Reizungen sind möglich. Schwere Nebenwirkungen sind sehr selten.

Was unsere Patienten sagen

Patienten aus der ganzen Schweiz vertrauen auf unsere Expertise
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Warum wir?

Vier wichtige Gründe warum Sie sich für eine Behandlung in unserem Zentrum entscheiden sollten:
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Fachliche Expertise und langjährige Erfahrung

Unser Zentrum kombiniert fundiertes Fachwissen in Dermatologie, dermatologischer Lasertherapie und ästhetischer Medizin mit jahrelanger Erfahrung. Patienten profitieren von einem kompetenten Team, das sowohl hochqualifiziert als auch erfahren im Umgang mit modernster Technologie ist.

Dr. Med. Petra Becker Wegerich Mit Pflegeprodukt

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Jeder Patient hat einzigartige Hautbedürfnisse und ästhetische Wünsche. Unser Zentrum bietet eine persönliche Beratung, um auf individuelle Anforderungen einzugehen und massgeschneiderte Behandlungspläne zu erstellen, die auf die spezifischen Ziele jedes Patienten abgestimmt sind.

Dr. Med. Myriam Wyss Fopp Mit Emsculpt Gerät

Modernste Technologie in erfahrenen Händen

Durch den Einsatz neuester, zertifizierter Technologien und strenger Hygienestandards bietet das Institut sichere, effektive und schonende Behandlungen. Unsere Patienten können sich darauf verlassen, dass modernste Geräte und Verfahren für ihre Hautgesundheit und Schönheit eingesetzt werden, stets nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Laserbehandlung Zur Hautstraffung

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In unserem Kompetenzzentrum sind ausschliesslich Hautfachärztinnen und -fachärzte mit FMH Titel tätig. Dadurch profitieren Patienten von höchster Sicherheit und Präzision, während gleichzeitig medizinische Standards in jedem Schritt der Behandlung eingehalten werden.